Meisterkurse und Konzerte
29. Juli - 7. August 2011

Ewa Kupiec (Klavier)
... „pure Substanz“ Fono Forum
Ihre Engagements führten Ewa Kupiec bisher nicht nur zu den wichtigsten Festivals Europas, sondern auch zu Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, zum Royal Philharmonic Orchestra, dem Warsaw Philharmonic, dem Melbourne Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig oder zum Orchestre de Paris. Zu den Dirigenten, mit denen Ewa Kupiec gearbeitet hat, gehören Neeme Järvi, Semyon Bychkov, Herbert Blomstedt, Krzysztof Penderecki oder Christoph Poppen. Die enge künstlerische Zusammenarbeit der Pianistin mit dem Dirigenten Stanislaw Skrowaczewski ist seit dem Jahr 2003 auch durch die Aufnahme der beiden Klavierkonzerte Chopins dokumentiert.
Eng verbunden ist Ewa Kupiec natürlich mit der Musik Frédéric Chopins und anderer polnischer Komponisten. Dem 200. Geburtstag Chopins 2010 widmete sie u. a. drei verschiedene Chopin-Rezital-Programme. Die Musik Władysław Szpilmans, bekannt geworden durch den Film „Der Pianist“, hat Ewa Kupiec für Sony eingespielt.
Die Saison 2010/11 begann Ewa Kupiec mit Konzerten beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter der Leitung von Stanisław Skrowaczewski. In der Folge war und ist sie Gast u. a. bei den Düsseldorfer Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Budapest Festival Orchestra und dem Osaka Century Orchestra. Zum wiederholten Male ist sie bei Konzerten in Neuseeland mit dem Auckland Symphony Orchestra und in Australien mit Tasmanian Symphony Orchestra zu hören. Im Februar gab Ewa Kupiec ihr Wien-Debüt mit Chopins zweitem Klavierkonzert. Ewa Kupiec ist in diesem Jahr sowohl Jury-Mitglied des Wettbewerbs „Ton und Erklärung“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft als auch des ARD-Musikwettbewerbs.
Ewa Kupiec’ besonderes Augenmerk gilt auch der zeitgenössischen Musik. 2005 führte sie erstmalig seit 1964 das 1. Klavierkonzert von Schnittke mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester im Berliner Konzerthaus auf, dem im September 2006 die Einspielung des 2. Klavierkonzerts und des Doppelkonzerts folgten. In ihren Rezital- und Kammermusik-Programmen finden sich oft zeitgenössische Werke, und verschiedene Komponisten haben ihr Werke zugeeignet.
Unter den zahlreichen CD-Einspielungen Ewa Kupiec’ finden sich u. a. Werke von Grażyna Bacewicz, Lutosławski, Szymanowski (ECHO Klassik Konzerteinspielung des Jahres 1997) und Paderewski. 2007 erschien bei Haenssler ihre Aufnahme von Solowerken Janáčeks. Im Sommer 2008 veröffentlichte Phoenix ihre hoch gelobte Aufnahme der Schnittke-Klavierkonzerte mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. 2010 erschien ihre CD mit Solowerken von Chopin und Schubert (Solaris).
Ewa Kupiec studierte u. a. in Kattowitz, an der Warschauer Chopin-Akademie sowie der Londoner Royal Academy of Music und gewann 1992 den ARD-Musikwettbewerb (Kategorie Duo Klavier/Cello).
www.ewakupiec.com
Ihre Engagements führten Ewa Kupiec bisher nicht nur zu den wichtigsten Festivals Europas, sondern auch zu Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, zum Royal Philharmonic Orchestra, dem Warsaw Philharmonic, dem Melbourne Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig oder zum Orchestre de Paris. Zu den Dirigenten, mit denen Ewa Kupiec gearbeitet hat, gehören Neeme Järvi, Semyon Bychkov, Herbert Blomstedt, Krzysztof Penderecki oder Christoph Poppen. Die enge künstlerische Zusammenarbeit der Pianistin mit dem Dirigenten Stanislaw Skrowaczewski ist seit dem Jahr 2003 auch durch die Aufnahme der beiden Klavierkonzerte Chopins dokumentiert.
Eng verbunden ist Ewa Kupiec natürlich mit der Musik Frédéric Chopins und anderer polnischer Komponisten. Dem 200. Geburtstag Chopins 2010 widmete sie u. a. drei verschiedene Chopin-Rezital-Programme. Die Musik Władysław Szpilmans, bekannt geworden durch den Film „Der Pianist“, hat Ewa Kupiec für Sony eingespielt.
Die Saison 2010/11 begann Ewa Kupiec mit Konzerten beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter der Leitung von Stanisław Skrowaczewski. In der Folge war und ist sie Gast u. a. bei den Düsseldorfer Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Budapest Festival Orchestra und dem Osaka Century Orchestra. Zum wiederholten Male ist sie bei Konzerten in Neuseeland mit dem Auckland Symphony Orchestra und in Australien mit Tasmanian Symphony Orchestra zu hören. Im Februar gab Ewa Kupiec ihr Wien-Debüt mit Chopins zweitem Klavierkonzert. Ewa Kupiec ist in diesem Jahr sowohl Jury-Mitglied des Wettbewerbs „Ton und Erklärung“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft als auch des ARD-Musikwettbewerbs.
Ewa Kupiec’ besonderes Augenmerk gilt auch der zeitgenössischen Musik. 2005 führte sie erstmalig seit 1964 das 1. Klavierkonzert von Schnittke mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester im Berliner Konzerthaus auf, dem im September 2006 die Einspielung des 2. Klavierkonzerts und des Doppelkonzerts folgten. In ihren Rezital- und Kammermusik-Programmen finden sich oft zeitgenössische Werke, und verschiedene Komponisten haben ihr Werke zugeeignet.
Unter den zahlreichen CD-Einspielungen Ewa Kupiec’ finden sich u. a. Werke von Grażyna Bacewicz, Lutosławski, Szymanowski (ECHO Klassik Konzerteinspielung des Jahres 1997) und Paderewski. 2007 erschien bei Haenssler ihre Aufnahme von Solowerken Janáčeks. Im Sommer 2008 veröffentlichte Phoenix ihre hoch gelobte Aufnahme der Schnittke-Klavierkonzerte mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. 2010 erschien ihre CD mit Solowerken von Chopin und Schubert (Solaris).
Ewa Kupiec studierte u. a. in Kattowitz, an der Warschauer Chopin-Akademie sowie der Londoner Royal Academy of Music und gewann 1992 den ARD-Musikwettbewerb (Kategorie Duo Klavier/Cello).
www.ewakupiec.com